Demenz

Bereits 1985 hatte Siebel in einer medizinischen Forschungsgruppe seiner Konfliktforschung dargelegt, daß z.B. Morbus Alzheimer eigentlich wie ein Diabetes des Gehirns zu betrachten und zu behandeln sei.

Deckt PET Demenz auf?

Glukosestoffwechsel schon früh gestört

PHOENIX (ple). Bereits bei jungen Menschen, die eine genetische Veranlagung für Morbus Alzheimer haben, kommt es im Gehirn zu Funktionsstörungen. Betroffen sind jene Regionen, in denen auch bei Patienten mit spät im Leben beginnendem Morbus Alzheimer Nervenzellen zugrundegehen. Die Funktionsstörungen - gemessen anhand des Glukose-Stoffwechsels - haben jetzt US-Forscher um Dr. Eric M. Reiman aus Phoenix in Arizona in einer Studie mit zwölf Probanden und 15 Personen als Kontrollgruppe mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) entdeckt (PNAS Online). Die Probanden zwischen 20 und 39 Jahren hatten das Gen ApoE4, das nahezu 50 Prozent der Patienten mit spät beginnendem Morbus Alzheimer tragen.

Ärztezeitung Nr.4, 13.01.2004, S.1

“DEMENZ - Diabetes im Gehirn? Insulin lindert Alzheimerschäden.

...Die Alzheimerkrankheit wäre dann eine Art Altersdiabetes des Gehirns und ließe sich womöglich mit entsprechenden Medikamenten behanln. (aj)” PNAS 106(6), S. 1971-1976, 2009. Zitiert aus GehirnGeist 4/2009 S.9.

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