Schwangerschaft

Zu dem Thema “pränatale Verwundungen” und zum Einfluss von Schwangeren auf ihr ungeborenes Kind:

Impulsive aggressiveness of pregnant women affects the development of the fetal heart
Stefan Koelsch, Claudia Wiebigke, Walter A. Siebel and Holger Stepand
http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T3M-4XC9SB0-2&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&vie w=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=e 0470a4af346f44c500495c3ac244cca

 

Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Kay Gropp, 15.07.2009 15:30
Schwangere können Herzschlag ihrer Babies im Mutterleib durch den Atemrhythmus beeinflussen!
Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences"
berichtet online

Die Probandinnen folgten für jeweils fünf Minuten einem vorgegebenen Atemrhythmus von 10, 12, 15 und 20 Atemzügen pro Minute. Wie die Forscher nun berichten, treten die Synchronisationsepochen des Herzschlags von Mutter und Ungeborenem deutlich häufiger auf, wenn die Mutter einem schnellen Atemrhythmus folgt, bei langsamer Atmung hingegen scheint das Zusammenspiel eher verhindert zu werden. Das synchrone Verhalten besteht in diesen Fällen nicht in einem gleichen Herzrhythmus (eins zu eins), sondern einem festen Verhältnis der Herzfrequenz des Kindes zur Herzfrequenz der Mutter von beispielsweise drei zu zwei oder vier zu drei.
Die Forschungsergebnisse wurden am 13. Juli 2009 in der Online-Ausgabe des renommierten internationalen Fachmagazins "Proceedings of The National Academy of Sciencees" veröffentlicht und als besonderes Forschungs-Highlight herausgestellt.
<http://www.pnas.org/content/early/2009/07/10/0901049106.abstract>

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