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Zu Siebels Darstellung der Gedächtnisarbeit (siehe Noosomatik Band V-2) und der Mitwirkung des Frontalhirns (auch Stirnhirn genannt) gibt es z.B. Ergebnisse von Neurologen der Universität von Pennsylvania (siehe besonders "Nature", Vol.378, S.279).
Siebels Theorie ist die erste, die sich mit der Aktivität echter Gefühle (der "soft feelings") beschäftigt hat, mittlerweile tun dies auch andere (z.B. Antonio R. Damasio "Fühlen, Denken und das menschliche Hirn", der zu dem Ergebnis kommt: "Ich fühle, also denke ich").
Kontakte zur Forschungsgruppe um Gardner an der Harvard University haben die Bestätigung gebracht, daß die Intelligenztests nur einseitige Informationen liefern, daß vielmehr von unterschiedlichen Intelligenzien auszugehen ist.
"Seit Descartes trennte das westliche Denken Körper und Geist. Damit soll jetzt Schluß sein", so eine Zwischenüberschrift in der ZEIT, 8.12.1995, S.45 im Artikel "Wie kommt die Welt in den Kopf?". Ja, eben!
Hier eine Leseprobe aus Noosomatik Band V
Zum Thema “motorisches Gedächtnis” (Kleinhirn):
Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Susanne Dopheide, 22.06.2009 16:24
Nuklearmedizin Düsseldorf: Die Rolle des Kleinhirns beim Kurzzeitgedächtnis
Das Halten kleiner Mengen an Informationen im Gedächtnis, z.B. einer Telefonnummer, wird im Gehirn von einem Netzwerk verschiedener Hirnregionen gewährleistet. Aktuell konnte die Arbeitsgruppe um Dr. Hubertus Hautzel aus der Nuklearmedizinischen Klinik (Direktor Prof. Dr. H.-W. Müller) mittels funktioneller Kernspintomographie (fMRT) zeigen, dass Anteile des Kleinhirns auch an übergeordneten kognitiven Prozessen des Kurzzeitgedächtnisses beteiligt sind. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.elsevier.com/locate/ynimg Online
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